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Projekte

2001

2 Projekte

Der Bebauungsplan ist das realisierungsnächste Planungsinstrument, dessen Auswirkungen in der baulichen Umsetzung der Rahmenbedingungen der räumlichen Entwicklung unmittelbar sichtbar werden.

Eine Softwarefirma beabsichtigte aufgrund der erfolgreichen Entwicklung des Betriebes und des steigenden Mitarbeiterstandes den Bau eines neuen Bürokomplexes. Als Standort der Anlage, die mit kleingewerblicher Nutzung und Dienstleistungsbetrieben durchmischt werden sollte, waren Grundstücke im Seebereich des Wörthersees vorgesehen.

1999

5 Projekte

Im Zuge der Verlängerung der U-Bahnlinie U1 ist eine Station im Bereich des ehemaligen Mühlenareals „Brachmühle“ vorgesehen. Für dieses Stationsumfeld mit seiner überwiegend gewerblichen Nutzung wurde ein städtebauliches Gutachterverfahren vom Magistrat der Stadt Wien (MA 21C) mit mehreren Teilnehmern ausgeschrieben.

Die wachsende Komplexität der Problemstellungen unserer Planungsräume erfordert zusehends die Bereitstellung von Planungsverfahren in digitaler Form. Das Projekt behandelt die Interpretationsmöglichkeiten des Konzeptes "Computerintegrierte 3-dimensionale Stadtentwicklungsplanung" unter raum-analytischen, konzeptiv-visuellen und kommunikativ-medialen Aspekten.

Die Entscheidung, eine archäologische Grabungsstätte (Hanghäuser in Ephesos, Türkei) mit einem zeitgemäßen, musealen Ansprüchen genügenden Schutzbau zu versehen, führte zu einem baukünstlerischen Wettbewerb.

Räumliche Elemente und ihre funktionalen Beziehungen zu erkennen, Elemente bewußt in Beziehung zu setzen, Grenzen auszuloten und Prozesse in Gang zu setzen werden als wichtige Gestaltungsprinzipien begriffen.

Das Forschungsprojekt geht von einer differenzierten Betrachtung des als System verstandenen Raumes aus. Es wird der Versuch unternommen, ein für die Methodik der Raum- und Umweltverträglich-keitsprüfung brauchbares, d.h. operationalisierbares "Modell des Raumes" zu entwickeln. Die Forschungsarbeit bietet Merkmale, Bewertungskriterien und Indikatoren an, die im Rahmen der Raum- bzw. Umweltverträglichkeitsprüfung zur systematischen Erfassung von Bestand und Planung beitragen sollen. Auf diese kann problem- und projektorientiert, je nach Bedarf zugegriffen werden.

1998

7 Projekte

Für ein aufzulassendes Frachtenbahnhofsareal im dichtbebauten urbanen Bereich der Stadt Wien wurden im Rahmen dieser Studie Szenarien für unterschiedliche Primärnutzungen (tertiäre Nutzung als Technologie-Park, Gewerbepark mit Mischnutzung, Wohnnutzung mit Mischnutzung) und davon abgeleitete Folgeszenarien mit Variationsmöglichkeiten entwickelt.

Um den planenden Architekten gegenüber den Bauträgern eine stärkere Position zu ermöglichen, wurde ein Gutachten zur Erstellung eines ideal-typischen Wettbewerbsverfahrens in Auftrag gegeben.

Im Kontext einer zeitgemäßen Naturschutzgesetzgebung für das Bundesland Wien wurden durch die Differenzierung des Stadtgebietes nach "Stadtökologischen Funktionstypen" Grundlagen für eine ökologisch orientierte Stadtentwicklungsplanung geschaffen und damit ein Beitrag zu einem dynamischen, räumlich integrierten Naturschutz geleistet.

Die Rolle eines "Räumlichen Leitbildes" innerhalb des Instrumentariums der Stadtentwicklungsplanung ist die eines Gestaltungsinstrumentes, wobei der wesentliche Schwerpunkt der räumlichen Betrachtung von Stadt auf dem Offenlegen von Gestaltungs- und Entwicklungsspielräumen und dem Aufzeigen von Potenzialen liegt.

Die Bebauungsplanung nimmt aufgrund ihrer Nähe zur baulich-räumlichen Umsetzung einen besonderen Stellenwert im Planungs- und Realisierungsprozess ein. Auf der Grundlage von räumlicher Analyse, räumlicher Charakteristik und daraus ableitbaren Rahmenbedingungen der räumlichen Entwicklung sind Bebauungsvolumina, Bebauungsdichten und Bebauungsweisen zu definieren und deren Raumwirksamkeit vor ihrer Realisierung zu prüfen.

Für ein ausgewähltes Transsekt des Stadtkörpers Wien (Bereich Donaucity, UNO-City, Wagramer Straße) wurde ein digitales, dreidimensionales Arbeitsmodell erstellt, um stadträumliche Entwicklungsmöglichkeiten zur Diskussion zu stellen.

Im Rahmen dieses Projektes wurden Strategien für die aktive Umsetzung eines Umlegungsverfahrens als Realisierungsvoraussetzung für das Siegerprojekt des städtebaulichen Wettbewerbes "Eisenstadt – Ried Kirchäcker" erarbeitet.

1997

3 Projekte

Für ein ausgewähltes Transsekt des Stadtkörpers Wien (Bereich Donaucity, UNO-City, Wagramer Straße) wurde ein digitales, dreidimensionales Arbeitsmodell erstellt, um stadträumliche Entwicklungsmöglichkeiten zur Diskussion zu stellen.

Die Gestaltung des gemeinsamen Lebensraumes erfordert die Entwicklung anschaulicher, räumlicher Zielvorstellungen für die Orts- und Stadtgestalt. Diese Ziele müssen nachvollziehbar, begründet und gut vermittelbar sein, um ihnen ausreichend Akzeptanz und Geltung zu verschaffen.

Im Zuge der Gerichtsreform waren (nach einer gleichartigen Studie für Wien) die derzeitigen Bezirksgerichte des Gerichtsbezirkes Linz und Umgebung auf ihre Standortgunst zu überprüfen, wobei das Kriterium der Erreichbarkeit des Gerichtes für den betreffenden Benutzer im Vordergrund stand.

1996

1 Projekt

Für ein ca. 20 ha großes Stadterweiterungsgebiet in unmittelbarer Zentrumsnähe wurde von der Landeshauptstadt Eisenstadt ein öffentlicher Wettbewerb ausgeschrieben, der ein Leitprojekt für eine städtische Struktur mit entsprechender Nutzungsmischung zum Ziel hatte.

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